Presse


Der Weiße Mann und der Blues-Handgemacht und klassisch

In bester Spiellaune zeigte die deutsche Formation soliden, handgemachten, klassischen Blues und machte gleichzeitig ihren Namen zum Programm: Blues mit Power. ...

Besonders beeindruckte die Stimme des Frontmanns. Als hätte er rostige Nägel geschluckt und anschließend mit Whisky gegurgelt, röhrte er sich zur Begeisterung der Fans von Stück zu Stück und machte als weißer Deutscher den schwarzen amerikanischen Vätern und Helden des Blues alle Ehre.

Den Abschluß dieses gelungenen und gar nicht schwermütigen Abends bildete, wie sollte es anders sein, Robert Johnsons legendäres "Sweet Home Chicago", mit dem sich das Quartett nach über zwei Stunden Spielzeit in die Zugaben katapultierte. Blues-get the Power.

Hildesheimer Allgemeine


... Kein Wunder, dass diese vier Musiker zu den Spitzen-Blues-Bands in Deutschland gehören. Sie verstehen ihr Handwerk, bringen neben Cover-Versionen sehr sehr gute Eigenkompositionen und sind ungeheuer sympathisch. Einfach toll, was da "rüberkommt" von der Bühne. (Alter Bahnhof Anderten)

Hannoversche Allgemeine


Braunschweig Blues meets Bremen (Muddy, Bremen Vegesack)

VEGESACK Einen wahren Leckerbissen gab es vergangene Woche für Blues-Liebhaber in Vegesack...

... Egal ob "I´m ready" oder "Hoochie Coochie Man" aus dem Waters-Set, oder das unglaubliche "Can´t be satisfied" sie begeisterten ebenso wie "Sweet Home Chicage" oder "Jailhouse Rock"...

... Aber auch die Eigenkompositionen konnten sich hören lassen: So begeisterte "Havin some beers and turn on the lights" mit jeder Menge drive. All jene, die nicht vom Sofa heruntergekommen sind und somit eines der besten Blues-Konzerte seit langer Zeit verpaßt haben, sollten sich das nächste Konzert der "Fab 4" vormerken...

Das BLV


15. Jazz & Blues Festival 98

Über 3000 begeisterte Besucher in der Stadthalle ...

... Zu Beginn sorgte "Bluespower" im Großen Saal für Stimmung. Nach der Pause ging es weiter mit "Timeless Orchestra plays Glenn Miller", Chris Barbers Jazz & Bluesband" und Jean Shy & the Shy Guys...


KULTURBÜHNE/Andrang bei der vierten Veranstaltung in Kleinenbremen

Bluespower muß man erleben

"Das ist unser übliches Publikum", erklärt schmunzelnd ein Mitglied der Band "Bluespower", die sich am Sonnabend angesagt hatten. An ihrer Live -Performance erfreuten sich Gäste von 17 bis 83 Jahren, ihr Motto dabei: Cool im Outfit, doch heiß in der Musik. "Bluespower kann man nicht beschreiben, die muß man erlebt haben", erklärt begeistert ein Zuhörer. Womit er nicht ganz unrecht hat. Spätestens beim ersten Akkord-Anschlag ist es mit der "Coolness" jedoch vorbei und jeder im Saal weiß, kein Name hätte besser auf diese Band gepaßt als "Bluespower". Denn mit jedem Lied und jedem Ton powerten die vier die Stimmung des Blues von der Bühne in den Saal - kaum jemanden gelang, sich dieser geballten Ladung Dynamit zu entziehen

Schaumburger Nachrichten


Geballte Ladung Dynamit

... Ob "High speed drivin mama" oder "Catfish Blues" die Band bot soliden, schnörkelosen Chicagoblues, der meistens im Up-Beat-Tempo mit einem saftigen Honky-Tonk-Piano über die Zuschauer herwalzte. Besondere Schärfe erfuhren die Nummern, wenn der Lautstärkepegel heruntergefahren wurde, der Beat nur durch ein scharfes Snaredrum auszumachen war und der Gitarrist leise gefühlvolle Obertöne aus seiner Fender-Strat herauszauberte. Momente höchster Spannung, die in einen fulminanten Einstieg der Band gipfelten, wobei dann alle vier das meiste aus ihren Instrumenten herausholten. ...

Peiner Zeitung